Actionsatire zum Bedingungslosen Grundeinkommen

Arbeit ist das letzte Instrument der sozialen Kontrolle, das geblieben ist,

nachdem die Kirche, die Gemeinde und andere Institutionen, das nicht mehr leisten können.

Ralf Dahrendorf

Inspiriert durch die Diskussionen über eine Neuordnung des 'sozialen Netzes' durch die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens, der Äußerung Ralf Dahrendorfs sowie zahlreichen Hollywoodfilmen entstand die Actionssatire "Tatas Tacket".

In ihr wird irgendwo, in einer namenlosen Stadt, BeeGee, das Aushängeschild der Aktion 'Geld für Alle', die ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle fordern, von den Behörden gejagt. Doch die erbarmungslose Hetzjagd führt nicht zum gewünschten Ergebnis: BeeGee wird nur verwundet und nicht gefunden.

Ein Jugendlicher, Taras Tacket, stolpert auf dem Heimweg über die junge Frau. Er hilft ihr und versteckt sie in seinem Zimmer. Während der Geheime Geheimdienst seine Suche fortsetzt - BeeGees Erfolg und die Einführung eines Grundeinkommens würde das System zusammenbrechen lassen - freunden sich Taras und BeeGee an. Doch das Versteckspiel funktioniert nicht lange und plötzlich stehen Verwandte und Nachbarn vor der Tür.. Dadurch wird die Aufmerksamkeit des Geheimen Geheimdienstes geweckt und mit Hilfe eines Spitzels kann er BeeGee ausfindig machen und im großen Showdown erlegen. Doch eine Idee läßt sich nicht auslöschen.

 

Leseprobe "Taras Tacket" - Dem Stück zum bedingungslosen Grundeinkommen

Leseprobe "Taras Tacket" (391.0 KiB)