Cover von "No Problem, Sir"

Zu bestellen beim Kadera Verlag für ganze 22 €. Oder im Buchhandel.

 

Und hier gibt es eine Leseprobe. Viel Spaß.

Echo zu "No Problem, Sir!"

Aus den Rezensionen auf Lovelybooks:

"Ein wunderbares Indienbuch!
Es vermittelt originelle Eindrücke, Momente des indischen Lebens. Über die Vielfalt der Menschen, ihrer Lebenssituationen im Alltag, ihrer Traditionen kann man lesen und kurze Momentaufnahmen in bunten, originellen Bildern betrachten. Dies ist kein Reiseführer über die architektonischen Highlights Indiens, sondern ein Staunen über das funktionierende Leben in diesem pulsierenden Land - Szenen beim Kartenkaufen in einem Kino, ..." (Die ganze Rezension)

"... Genau dieses pure Leben, welches Sven j Olsson rüberbringt, weckt die Lust, die Taschen zu packen und sich auf den Weg nach Indien zu machen. Er zeigt die Vielseitigkeit, Schönheit aber auch das Leid. Unverschönte realistische Geschichten aus dem Leben in Indien. Für jeden Indienliebhaber und jeder der gerne unterwegs ist und neue Kulturen entdecken möchte, ein sehr schöner Leseschmaus!" (Die ganze Rezension)

 

".... Zusammen mit den großformatigen Fotos erschließt sich dem Leser ein buntes Panorama Indiens - nicht immer schön, aber durchweg faszinierend. Die - vergebliche - Suche nach Toilettenpapier, der aberwitzige Bürokratismus beim Mieten einer Wohnung oder der kollektive Farbrausch beim Holifest sind nur einige Beispiele für die Bandbreite an Erlebnissen, die der Autor, stets mit einem Augenzwinkern, schildert." (Die ganze Rezension)

 

"... Da haben sich zwei getroffen, Indien und Sven Olsson, der Autor dieses überraschenden und unterhaltsamen Reisebuches. Erst lesen, dann fahren! Oder aber Armchair Traveling vom Feinsten." (Die ganze Rezension)

Plakat der Lesung "No Problem, Sir!"

Aus den Begegnungen mit dem 'incredible India' sind komische und ergreifende Geschichten entstanden. Sie erzählen von den Extremen und den Merkwürdigkeiten indischen Alltags.

Hier fahren die autorikschas schon mal über die Bürgersteige, gehupt wird laut und heftig, auch wenn keiner in der Nähe ist, der Straßenfrisör kennt Shakespeare und in Luxuswohnungen befindet sich die Bar direkt gegenüber der Eingangstür.

In ihrer Vielfalt zeugen die Geschichten von dem überbordenden Leben, der Farbenpracht und dem "No Problem, Sir!", der stets wiederkehrenden Antwort auf die Hälfte aller Fragen, und setzen sich, wie die Steine eines Kaleidoskops, zu einem bunten Bild Indiens zusammen.

Aus dem Bericht über eine Lesung in der Bücherhalle Dehnhaide:

"Indien ist ein sehr widersprüchliches Land: Unübersehbare Armut kontrastiert mit protzigen Palästen und ungeheurem Reichtum, es ist schmutzig, laut, eng, bunt, chaotisch und gleichzeitig unglaublich bürokratisch. Die meisten Menschen sind freundlich und hilfsbereit, unternimmt man allerdings eine Reise mit dem Zug, stellt man fest, dass es Rücksicht hier nicht gibt. Da wird gedrängelt, geschoben und gequetscht - und ob jemand aussteigen möchte ist den Einsteigewütigen egal.

Trotzdem hat Sven j. Olsson schon bei seinem ersten Besuch seine Liebe zu 'incredible India' entdeckt, die er folgendermaßen beschreibt: "Man liebt es, aber manchmal ist man froh, wenn man nicht dort sein muss."

Was er weniger liebt ist der permanente Geräuschpegel, den das ständige laute und meist überflüssige Hupen dominiert. Es scheint als laute die Lebensphilosophie aller Motorisierten: "Ich hupe, also bin ich!"

Neben Schilderungen der Abenteuer im Straßenverkehr und den Besonderheiten der indischen Fahrweise, beschäftigten sich andere Kapitel mit den Erlebnissen beim Anmieten einer Wohnung, der Installation eines Telefon- und Internetanschlusses, mit Hochzeiten und Wedding Seasons; dem Farbrausch des Holi-Festes, Reisen und vielem mehr.

Das alles sehr anschaulich und höchst amüsant von Sven j. Olsson dargeboten, wobei seine Begeisterung für dieses Land, trotz einiger Einschränkungen immer deutlich spürbar war.

Der Buchtitel ist natürlich auch nicht zufällig gewählt. "No Problem, Sir" sind, zumindest gefühlt, die meistgesprochenen Worte in Indien. Wobei man natürlich nicht so naiv sein sollte, diese Worte immer für bare Münze zu nehmen und zu glauben, alle Widrigkeiten würden binnen kürzester Zeit wirklich behoben sein. Aber das versteht sich von selbst, oder?

Selbst praktische Tipps für Abenteuerlustige, die eine Indien-Reise planen, fehlten nicht. Sehr hilfreich war zum Beispiel der Hinweis, bei einer Busfahrt in den Bergen immer in der Mitte des Busses zu sitzen und unter gar keinen Umständen vorn, mit Blick durch die Frontscheibe zu reisen.

Tief tauchte das Publikum mit dem Autor während der zweistündigen Lesung in diese fremdartige Kultur ein und ließ sich bereitwillig das überbordende Lebensgefühl und die Farbenpracht dieses außergewöhnlichen Landes nahe bringen."

(Quelle: Bücherhallen Hamburg)