Echo zu "No Problem, Sir!"

Aus den Rezensionen auf Lovelybooks:

"Ein wunderbares Indienbuch!
Es vermittelt originelle Eindrücke, Momente des indischen Lebens. Über die Vielfalt der Menschen, ihrer Lebenssituationen im Alltag, ihrer Traditionen kann man lesen und kurze Momentaufnahmen in bunten, originellen Bildern betrachten. Dies ist kein Reiseführer über die architektonischen Highlights Indiens, sondern ein Staunen über das funktionierende Leben in diesem pulsierenden Land - Szenen beim Kartenkaufen in einem Kino, ..." (Die ganze Rezension)

"... Genau dieses pure Leben, welches Sven j Olsson rüberbringt, weckt die Lust, die Taschen zu packen und sich auf den Weg nach Indien zu machen. Er zeigt die Vielseitigkeit, Schönheit aber auch das Leid. Unverschönte realistische Geschichten aus dem Leben in Indien. Für jeden Indienliebhaber und jeder der gerne unterwegs ist und neue Kulturen entdecken möchte, ein sehr schöner Leseschmaus!" (Die ganze Rezension)

 

".... Zusammen mit den großformatigen Fotos erschließt sich dem Leser ein buntes Panorama Indiens - nicht immer schön, aber durchweg faszinierend. Die - vergebliche - Suche nach Toilettenpapier, der aberwitzige Bürokratismus beim Mieten einer Wohnung oder der kollektive Farbrausch beim Holifest sind nur einige Beispiele für die Bandbreite an Erlebnissen, die der Autor, stets mit einem Augenzwinkern, schildert." (Die ganze Rezension)

 

"... Da haben sich zwei getroffen, Indien und Sven Olsson, der Autor dieses überraschenden und unterhaltsamen Reisebuches. Erst lesen, dann fahren! Oder aber Armchair Traveling vom Feinsten." (Die ganze Rezension)

Devdas war da!

Devdas kommt ins Theater!

Der Roman Devdas des bengalischen Autors Sharat Chandra Chattopadhyay ist die wohl berühmteste indische Liebesgeschichte.

In ihr beschreibt der Autor eine unglücklich verlaufende Liebe zwischen einem Jungen aus gutem Hause und einem Mädchen aus ärmeren Verhältnissen. Sie wachsen gemeinsam auf und, obwohl sie sich lieben, verhindern die gesellschaftlichen Normen eine glückliche Ehe.

Der Roman greift verkrustete, liebesfeindliche Normen auf, die im Rückblick überholt erscheinen, aber immer noch das gesellschaftliche Leben in Indien prägen. Die Aktualität des Romans läßt sich gut aus den seit dem Erscheinen im Jahre 1917 realisierten 13 Verfilmungen in Indien ablesen.

Und jetzt kommt diese Geschichte ins Theater. Genauer in das Theater Das Zimmer in Hamburg.

Am 2. November um 20 Uhr ist Premiere.

Unter der Regie von Lars Ceglecki spielen Rouven Klischies, Lydia Laleike, Erika Döhmen und Stephan Arweiler. Die Bühne hat Nicole Bettinger gestaltet.

Der Auftakt für die INDIA WEEK 2017 in Hamburg

Weiter Termine unter Termine.

Der Trailer zum Buch

Hamburger Wochenblatt berichtet über "No Problem, Sir!"

Artikel im Wochenblatt

Der Artikel im Hamburger Wochenblatt (Ausgabe Horn) von Martin Jenssen läßt sich gut an:
"
Hauptberuflich ist Sven j. Olsson Mitarbeiter der Bücherhalle Horn. An sich soll er nur Bücher ausleihen. Doch er hält sich nicht daran."

Der Anfang gefällt mir und der Rest des Artikel ebenso. Einfach oben anklicken und selber lesen. Viel Spaß dabei.

Cover von "No Problem, Sir"

Zu bestellen beim Kadera Verlag für ganze 22 €. Oder im Buchhandel.

 

Und hier gibt es eine Leseprobe. Viel Spaß.

Endlich als Theaterstück

Der berühmte Roman "Die Zeitmaschine" von H.G. Wells war die erste Beschreibung einer Zeitreise mittels einer Maschine. Aber das Buch war mehr als die Beschreibung einer Fiction. Es war die Abrechnung mit den herrschenden gesellschaftlichen Zuständen in England am Ende des 19. Jahrhunderts. Die Gesellschaft war aufgespalten in ein Oben und Unten, die Klassengegensätze äußerten sich sehr krass.

Heute sind diese Gegensätze nicht mehr so offensichtlich, aber sie sind immer noch vorhanden. Auch ein Grund dieses Buch wieder vom Staub zu befreien und zu lesen.

Einen äußerst interessanten Bericht über Zeitreisen gab es 2013 beim Schweizer Rundfunk und Fernsehen:

Die Zeitmaschine
© Charly-Ann Cobdak

Beim Stöbern und Recherchieren zur "Zeitmaschine" stolpert man natürlich unwillkürlich über die erste Verfilmung des Romans. Und wenn man heute die Zeitmaschine sieht, mutet sie schon sehr altertümlich-phantastisch an. Aber spannender noch ist die Zeitmaschine der Künstlerin Charly-Ann Cobdak, die 2015 und 2016im Raum München ausgestellt wurde.Ob sie funktioniert?

Der Besuch der Seite von Charly-Ann Cobdak lohnt sich außerordentlich. Es gibt die wunderbarsten Maschinen zu bestaunen.

Wer Interesse an meiner Theaterfassung hat, der wende sich bitte an den Theaterverlag Karl Mahnke.